Respekt in > 72-Stunden

Respekt nicht nur diskutiert, sondern auch gelebt

 


Bei der 72-Stunden-Aktion der Katholischen Jugend haben etwa 500 Kinder und Jugendliche vom 7. bis 10. Mai 2009 erfolgreich gemeinnützige Arbeitseinsätze und Feste für die Bevölkerung in Thüringen organisiert.

 

An 15 verschiedenen Orten haben etwa 500 junge Christen sich an sozialen oder gemeinnützigen Projekten beteiligt und dabei viel auf die Beine gestellt sowie kräftig zugepackt.


Insgesamt haben die beteiligten Jugendlichen eine Fläche von über 2000 Quadratmetern bearbeitet und mehr als 200 Tonnen Sand und unzählige Kubikmeter Holz bewegt. Zelt-, Sport- und Spielplätze sowie ein Friedhof  sind dabei neu gestaltet, Grünanlagen verschönert und Gelände von sozialen Einrichtungen oder Kirchen gepflegt worden.

 

 

Fünf große Feste für über zweitausend Mitbürger wurden organisiert, teilweise speziell für und mit behinderten oder bedürftigen Menschen.

 

Außerdem wurden hunderte von Muttertagsgeschenken gebastelt und überreicht. "Dies alles zeigt, was Jugendliche innerhalb kürzester Zeit für unsere Gesellschaft bewegen können.

Es war teilweise ziemlich anstrengend und der Schweiß floss in Strömen. Aber am Ende haben wir alles geschafft.", so Florian Wolf (17, Mitglied des BDKJ Landesvorstandes Thüringen), der selbst bei Verschönerungsarbeiten auf dem Büttstedter Friedhof mitgearbeitet hatte.

 

Die Aktion endete mit einer großen Abschlussveranstaltung in Leinefelde, an der auch Bischof Joachim Wanke teilnahm. Dieser dankte den Teilnehmern der 72-Stunden-Aktion für ihr Engagement und die aktive Mitgestaltung an unserer Gesellschaft.  Dass hierbei der Einsatz für Andere und der gegenseitige Respekt untereinander eine Voraussetzung für die gelungenen Projekte war, musste nicht extra betont werden. Bei der Verteilung der etwa 100 Aktions-CDs waren diese innerhalb von Sekunden vergriffen.
 
72stunden.de